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Heizungsbauer bei Heizungsinstallation – Heizungsbauer Kosten Dresden

Vergleichspreise für Dresden (Sachsen) – Stand 2026

Was kostet ein Heizungsbauer in Dresden?

Stundensatz in Dresden: 58 bis 89 Euro. Durchschnitt: 71 Euro. Damit liegt Dresden 9 % unter dem Bundesdurchschnitt.

Auf dieser Seite: Vergleichspreise, ein Kostenrechner für dein Vorhaben, und eine Checkliste, damit du weißt, worauf du bei Angeboten achten musst.

Neutrale Preisdaten – keine Handwerker-Werbung, keine Vermittlung. Wir verdienen nicht daran, dir einen bestimmten Betrieb zu empfehlen.

Kostenrechner: Heizungsbauer in Dresden

Wähle ein Projekt und passe den Umfang an. Die Schätzung basiert auf den üblichen Preisen in Dresden – als Orientierung, nicht als Angebot.

Kostenrechner Heizungsbauer

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Heizungsbauer-Preise in Dresden im Detail

Was einzelne Arbeiten in Dresden typischerweise kosten. Die Spannen berücksichtigen unterschiedliche Betriebe, Ausstattungen und Projektgrößen.

Stundensätze Heizungsbauer in Dresden

Günstig

58

Durchschnitt

71

Hochpreisig

89

Typische Projektkosten

Wärmepumpe installieren (Luft-Wasser)12.581 €23.065 €
Gasheizung austauschen6.290 €12.581 €
Fußbodenheizung nachrüsten (pro m²)52 €105 €
Heizkörper austauschen (pro Stück)262 €629 €
Heizungswartung (jährlich)126 €262 €

Wo steht Dresden im Vergleich?

Handwerkerpreise schwanken regional stark. In München zahlst du teilweise 30 % mehr als im Bundesdurchschnitt, in Chemnitz 25 % weniger. So liegt Dresden:

Dresden71 €/Std.
Bundesdurchschnitt78 €/Std.
Güstrow (günstigste Stadt)55 €/Std.
Stuttgart (teuerste Stadt)104 €/Std.

Bevor du einen Heizungsbauer in Dresden beauftragst

Wer diese Punkte beachtet, spart sich die meisten Probleme. Klingt banal, wird aber regelmäßig vergessen – und kostet dann richtig Geld.

  • 1

    Mindestens 3 Angebote einholen

    Nicht um den billigsten zu finden, sondern um ein Gefühl für den realistischen Preis zu bekommen. Angebote, die 50 % unter den anderen liegen, sind fast immer ein schlechtes Zeichen.

  • 2

    Meisterbetrieb und Handwerkskammer prüfen

    Eingetragene Betriebe bei der Handwerkskammer Sachsen sind verpflichtet, Gewährleistung zu geben. Das schützt dich bei Mängeln.

  • 3

    Kostenvoranschlag aufschlüsseln lassen

    Bestehe auf getrennte Positionen: Arbeitszeit, Material, Anfahrt, Entsorgung. Nur so kannst du die Angebote wirklich vergleichen – sonst ist es Äpfel mit Birnen.

  • 4

    Festpreis oder Kostenvoranschlag – den Unterschied kennen

    Ein Festpreisangebot ist verbindlich. Ein Kostenvoranschlag darf um bis zu 20 % überschritten werden (§ 650 BGB). Bei größeren Projekten: immer Festpreis verlangen.

  • 5

    Termin und Fertigstellung schriftlich fixieren

    Mündliche Zusagen sind im Streitfall wertlos. Lass Start- und Endtermin im Angebot schriftlich festhalten.

  • 6

    Per Überweisung zahlen

    Nur dann kannst du die Kosten steuerlich absetzen (20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 € pro Jahr). Barzahlung kostet dich also doppelt.

  • 7

    Abnahme dokumentieren

    Geh die fertige Arbeit gemeinsam mit dem Handwerker durch, bevor du unterschreibst. Mängel, die du bei der Abnahme übersehen hast, sind schwerer durchzusetzen.

Häufige Fragen: Heizungsbauer in Dresden

Die Fragen, die am häufigsten gestellt werden – mit konkreten Antworten statt Allgemeinplätzen.

In Dresden liegt der Stundensatz zwischen 58 € und 89 €. Durchschnitt: 71 €. Heizungsbauer gehören zu den teureren Handwerkern, da die Arbeiten technisch anspruchsvoll sind.
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Installation kostet in Dresden typischerweise 12.000–22.000 €. Davon sind 30–45 % durch BEG-Förderung erstattbar. Den Förderantrag VOR der Beauftragung stellen.
Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Wärmepumpen erfüllen das. Gasheizungen nur noch in Kombination mit Solar oder Biogas. Langfristig ist die Wärmepumpe günstiger durch niedrigere Betriebskosten und Förderung.
Achte auf Zertifizierungen (z.B. BAFA-gelistet für Wärmepumpen). Betriebe der Handwerkskammer Sachsen bieten Gewährleistung. Frage nach Referenzprojekten mit Wärmepumpen – nicht jeder Heizungsbauer hat damit Erfahrung.
Ein hydraulischer Abgleich kostet 500–1.200 € je nach Anzahl der Heizkörper. Er ist Pflicht bei Förderanträgen und spart 5–15 % Heizkosten. Ein einfacher Abgleich (Verfahren A) ist günstiger, Verfahren B genauer und teurer.
Wenn die Heizung nach der Installation nicht richtig funktioniert, ist das ein Mangel. Der Betrieb muss innerhalb der Gewährleistungsfrist (5 Jahre bei Bauwerksleistungen) kostenlos nachbessern. Dokumentiere das Problem und setze eine Frist.
BEG-Förderung: 30 % Grundförderung + 20 % Klimageschwindigkeitsbonus + 30 % einkommensabhängiger Bonus. Maximal 70 % der Kosten, gedeckelt auf 30.000 €. Antrag vor Beauftragung über die KfW stellen.
Anzahlungen von 20–30 % sind bei Großprojekten (Heizungstausch, Wärmepumpe) üblich, da der Betrieb Material bestellen muss. Mehr als 30 % Vorkasse ist ungewöhnlich. Lass dir eine Rechnung für die Anzahlung geben.

Probleme und Reklamation

Bei über 20 % Überschreitung: Sonderkündigungsrecht (§ 650 BGB). Der Betrieb hätte informieren müssen. Fordere Aufschlüsselung. Vergleiche: übliche Stundensätze in Dresden: 58–89 €. Materialkosten bei Heizungen sind hoch – prüfe die Materialpreise separat.
Zeichen: Wärmepumpe läuft dauerhaft auf Volllast, Räume werden nicht warm, Stromkosten explodieren. Lass die Dimensionierung von einem unabhängigen Energieberater prüfen. Der Installateur muss nachbessern – bis hin zum Austausch. Fehlerhafte Heizlastberechnung ist ein Planungsfehler.
Setze schriftlich eine Frist (14 Tage) zur Leistungserbringung per Einschreiben. Nach Ablauf: Rücktritt vom Vertrag erklären und Anzahlung zurückfordern. Dokumentiere alles schriftlich. Bei Betrug: Anzeige erstatten und Verbraucherzentrale einschalten.
Ein korrekter hydraulischer Abgleich erfordert raumweise Heizlastberechnung. Wenn der Heizungsbauer nur die Thermostatventile eingestellt hat ohne zu rechnen, ist das kein richtiger Abgleich. Das Berechnungsprotokoll muss dir vorliegen – ohne Protokoll ist die Leistung nicht erbracht.

Steuertipp: Bis zu 1.200 € bei Heizungsbauer-Arbeiten in Dresden sparen

Du kannst 20 % der Arbeitskosten für Handwerkerleistungen direkt von deiner Steuerschuld abziehen – nicht vom zu versteuernden Einkommen, sondern direkt von der Steuer. Maximal 1.200 € pro Jahr. Materialkosten zählen nicht.

Rechenbeispiel für Dresden:

Gesamtkosten (Wärmepumpe installieren (Luft-Wasser))17.823 €
davon Arbeitskosten (ca. 60 %)10.694 €
Deine Steuerersparnis (20 %)1.200 €

Voraussetzung: Zahlung per Überweisung. Barzahlung kann nicht abgesetzt werden.

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Die angegebenen Preise sind unverbindliche Richtwerte und dienen der Orientierung. Die tatsächlichen Kosten können je nach Anbieter, Umfang und örtlichen Gegebenheiten abweichen. Für verbindliche Preise hol dir individuelle Angebote ein. Datengrundlage: Branchendurchschnittswerte und Handwerkskammer-Richtwerte. Stand: 2026.